Theater "Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat":

Zum Stück


Geschichten sind ein wunderbares Geschenk. Vor allem, wenn sie von einem Tier berichten, das man so gut wie nie sehen kann, weil es im Verborgenen lebt und nur ganz selten ans Tageslicht kommt. Ein Tier wie ein Maulwurf beispielsweise. Wenn einem solchen Tier auch noch etwas Aufregendes passiert, dann ist es eine fast schon perfekte Geschichte. Und so beginnt sie: Der kleine Maulwurf schaut gerade aus seinem Hügel heraus, um nachzusehen, ob die Sonne schon aufgegangen ist. Da fällt etwas vom Himmel. Es ist rund und braun und sieht ein bisschen wie eine Wurst aus. Und das Schlimmste : Es fällt ihm auf den Kopf. Weil das, was ihm da auf den Kopf gefallen ist, überhaupt nicht dahingehört, ist der Maulwurf sehr wütend. Er will wissen, wer ihm auf den Kopf gemacht hat, und begibt sich auf den Weg, um den Übeltäter zu finden. Jedes Tier, das ihm begegnet, wird verhört und muss seine Unschuld augenfällig beweisen...

Christoph Huber und Stefan Dehler...

 

...haben mit viel Spielwitz und einfachen Theatermitteln aus dem Kult-Bilderbuch ein anarchisches Stück Clownstheater gemacht, das nicht nur den kleinen Zuschauern gefällt, sondern auch Erwachsenen Spaß macht. Das Duo zeigt seine freche Bühnenfassung nun schon seit über fünf Jahren in Göttingen und als Gastspiel im In- und Ausland.