Animationsfilm "Chihiros Reise ins Zauberland":

Chihiro, ein zehnjähriges Mädchen, gerät durch die Neugier seiner Eltern in eine gefährliche und vielgestaltige Zauberwelt, in der es plötzlich auf sich allein gestellt ist. Nur wenn Chihiro Arbeit findet, kann sie überleben und darf darauf hoffen, ihre zur Strafe für Unbeherrschtheit in Mastschweine verwandelten Eltern zu retten.

 

Dank einer Reihe ihr wohlgesinnter Helfer und ihrer eigenen Hartnäckigkeit, Gewitztheit und Großherzigkeit löst sie die Probleme, die sich ihr stellen, und erwirbt sich Anerkennung. Nach zahlreichen Abenteuern mit Göttern, Hexen, Drachen und anderen Wesen hat sie nicht nur einen Flussgott zum Freund gewonnen, sondern auch ihre Eltern befreit. Gemeinsam kehren sie in die normale Welt zurück.

 

Ein Projekttag bietet sich an, an dem sich die Schülerinnen und Schüler im Vorfeld mit Japan (Erdkunde), Animismus und Polytheismus (Religion), Märchenmotiven (Deutsch) und Comics (Kunst) beschäftigen können. Danach können alle fünften Klassen den Film bei einer Schulfilmveranstaltung ansehen, um ihn anschließend in Interessengruppen aufzuarbeiten, z. B. in einer Gesprächsrunde, einer Malgruppe, einer Märchenstunde, einer Schreibwerkstatt oder bei der Gestaltung eines Storyboards.

 

Ein Animationsfilm von dem japanischen Drehbuchautor und Regisseur Hayao Miyazaki.

„Goldener Bär" der Berlinale 2002, Oscar für den besten ausländischen Film 2003.

 

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