Workshop "Daumendruck und Fingerfarbe":

Es geht darum, Lehrerinnen und Lehrern der Grundschule sowie Erzieherinnen und Erziehern (multikultureller) Kindergruppen das nötige Know-How an die Hand zu geben, um mit Kindern Projekte mit Daumendruck und Fingerfarbe zu realisieren. Dabei werden sowohl praktische Fragen beantwortet als auch pädagogische Fragestellungen diskutiert.
Als Grundlage dient das Anleitungsbuch „Kreativer Umgang mit Daumendruck und Fingerfarbe". Weitere Ideen liefern die Gukki-Geschichten „Das Rabenland sucht den Superstar" und „Der König der Frösche". Alle diese Bücher wurden von dem im Iran geborenen, vielseitigen Künstler - Fotograf, Illustrator, Maler, Modedesigner, Schmuckentwerfer und Filmemacher - Reza Hemmatirad ebenfalls mit Daumendruck und Fingerfarbe umgesetzt.

In den Gukki-Geschichten geht es um Identität und Selbstfindung. Sie sind bisher auf türkisch-deutsch erschienen, weitere englisch-deutsche, polnisch-deutsche und russischdeutsche Ausgaben sind geplant. In dem Workshop vermittelt Stephan Trudewind zudem die Möglichkeit, die Gukki-Geschichten anhand eines Kamishibai-Theaters zu erzählen.

 

Stephan Trudewind, Verleger der Edition Orient, wird diesen Workshop leiten. Er hat damit bereits Erfahrungen gesammelt, unter anderem bei der Jahrestagung der Arbeitsgruppe Jugendliteratur und Medien der GEW im Herbst 2013.

„Was soll man zuerst erzählen über dieses tolle zweisprachige Buch? Dass es sich super vorlesen lässt? (...) Oder dass die Kinder am liebsten gleich selbst mit Fingerfarbe und Daumendruck losgelegt hätten, um ähnlich liebenswerte Wesen zu erschaffen wie Gukki, den Raben? Oder, dass es einfach zwei charmante Geschichten sind, die aus der Rabenwelt erzählt werden." (Himbeer-Magazin)

„Erzählt wird nicht nur zweisprachig, sondern auch in Bildern, die durch die raffinierte Gestaltungstechnik bestechen." (Kindergarten heute)

„... besonders nette und sehr süß bebilderte Geschichten auf Deutsch und Türkisch, (...), die Kindern ab ca. 4 Jahren sicher gefallen werden und gut vorzulesen sind." (Stiftung Lesen)